Meine Buchempfehlungen für Sie

Das Beste geben: Wege zum Leistungsglück von Gabriel Schandl

Erobern wir uns einen positiv besetzten Leistungsbegriff zurück!

Bestleistung gibt man freiwillig und gern – oder gar nicht. Fremdbestimmung kappt der Leistung die entscheidende Spitze. Das Gefühl im Hamsterrad festzuhängen, ist der Leistungskiller Nummer eins. Leistung hat für uns bereits einen negativen Beiklang bekommen, deshalb gilt es, eine einfache Wahrheit wiederzuentdecken: Leistung, die aus uns selbst kommt, weil wir sie gerne erbringen, spielt eine entscheidende Rolle für unser Lebensglück. Leistung darf und soll Spaß machen!

Der Autor ermutigt, die gesamte Bandbreite des Leistungsglücks zu entdecken: das Erproben und Erfahren der eigenen Talente, das Umsetzen von eigenen und vorgegebenen Zielen, die Erfahrung, Teil eines Teams zu sein, und schließlich das Bewusstsein, das eigene Leben zu meistern. Für Leistungsglück gibt es kein Standardrezept. Es sieht für jeden anders aus. Dieses Buch macht dazu fit, herauszufinden, was es heißt, das Beste zu geben.

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Fit für die Next Economy: Zukunftsfähig mit den Digital Natives

Anne M. Schüller steht stellvertretend für die Old Economy. Sie erläutert, wie traditionelle Unternehmen die Herausforderungen annehmen und in Chancen umwandeln können. Gemeinsam mit Alex T. Steffen zeigt sie Mittel, Wege und Maßnahmen, mit denen klassische Organisationen ihre internen Strukturen und Prozesse auf Zukunftsfähigkeit trimmen können. Sie empfehlen eine ganze Reihe von Vorgehensweisen, mit denen das Arbeitsumfeld millennialtauglicher und Geschäftsmodelle kundenfreundlicher gestaltet werden können. Dabei unterscheiden sie zwischen „Quick wins“, die rasche Erfolge möglich machen, und „Big wins“, die auf die Schnellstraße zur Next Economy führen.

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Was geschieht, wenn es Wissenschaftlern eines Tages gelingt, eine Maschine zu entwickeln, die die menschliche Intelligenz auf so gut wie allen wichtigen Gebieten übertrifft? Klar ist: Eine solche Superintelligenz wäre enorm mächtig und würde uns vor Kontroll- und Steuerungsprobleme stellen, verglichen mit denen die Bewältigung des Klimawandels ein Klacks ist. Mehr noch: Vermutlich würde die Zukunft der menschlichen Spezies in den Händen dieser Superintelligenz liegen, so wie heute die Zukunft der Gorillas von uns abhängt. Zukunftsmusik? Oder doch Science-Fiction?

Eindeutig Zukunftsmusik, sagt Nick Bostrom, und zwar eine, die vielleicht schon binnen eines Menschenalters erklingen wird. Damit wir verstehen, was auf uns zukommt, nimmt er uns mit auf eine faszinierende Reise in die Welt der Orakel und Genies, der Superrechner und Gehirnsimulationen, aber vor allem in die Labore dieser Welt, in denen fieberhaft an der Entwicklung einer künstlichen Intelligenz gearbeitet wird.

Bostrom skizziert mögliche Szenarien, wie die Geburt der Superintelligenz vonstattengehen könnte, und widmet sich ausführlich den Folgen dieser Revolution. Sie werden global sein und unser wirtschaftliches, soziales und politisches Leben tiefgreifend verändern. Wir müssen handeln, und zwar kollektiv, bevor der Geist aus der Flasche gelassen ist – also jetzt! Das ist die eminent politische Botschaft dieses so spannenden wie wichtigen Buches.

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Worauf wartest du noch?: Eine Ermutigung zum Aufbruch in der Lebensmitte von Antje Gardyan

Midlife-Chance statt Krise und Resignation. Antje Gardyan macht Mut, Veränderungen in der Lebensmitte aktiv anzugehen und zu gestalten. Mit vielen Fallbeispielen aus der Coachingpraxis und praktischen Anregungen für den Neuanfang.

Antje Gardyan hat bereits zahlreiche Menschen in Umbruchsituationen begleitet. Aus jahrelanger Coachingerfahrung weiß sie: „Natürlich kann man eine Krise abarbeiten, die Scheidungspapiere unterschreiben, die tote Mutter begraben oder versuchen noch mal einen ähnlichen Job in der Branche zu bekommen und dann zur Tagesordnung überzugehen. Oftmals reicht das aber nicht. Wochen und Monate später merkt man, dass es damit nicht getan ist, weil die Trennung innerlich nicht gelingt, die Trauer nicht aufhört, der neue Job sich nicht findet oder einen nach kurzer Zeit schon wieder anödet. Die Folge: Wir fühlen uns miserabel und missverstanden.
Es ist erstaunlich, wie wenig über all das offen geredet wird. Jeder kämpft sich irgendwie im Stillen durch.“

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